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Der Schornstein: Investition in die Zukunft

Der Schornstein spielt bei der Wärmeversorgung die Schlüsselrolle. Der Kamin- oder Kachelofen benötigt ihn genauso wie die Zentralheizung.

Ofendesign Rogmans, Gangkofen
Foto: Ofendesign Rogmans, Gangkofen

Wohngebäude verfügen zunehmend über bessere Dämmwerte. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass Häuser zukünftig ohne Schornsteinsysteme auskommen. Diese sind und bleiben ein wichtiger Bestandteil der Haustechnik. Denn selbst ein Passivhaus kommt nicht ohne zusätzliche Wärmequelle aus. In der kalten Jahreszeit wird in Passivhäusern oft mit einem Elektroheizregister zugeheizt. Der Einsatz dieser teuersten, hinsichtlich des Primärenergiebedarfs schlechtesten Wärmequelle, führt zu manch böser Überraschung bei der Stromrechnung. Eine gute und gleichzeitig stilvolle Alternative stellt eine auf den Energiebedarf des Gebäudes angepasste Einzelraumfeuerstätte dar – und das völlig unabhängig vom Energiestandard des Gebäudes.

 

Dem Energiebedarf angepasste Einzelraumfeuerstätten

Zur Auswahl stehen dafür unter anderem klassische Scheitholzfeuerstätten oder Pelletfeuerstätten. Während Pelletfeuerstätten bereits mit weniger Brennstoff und geringer Leistung betrieben werden können, benötigen Scheitholzfeuerstätten größere Brennstoffmengen und mehr Leistung – schon aufgrund der vom Besitzer bevorzugten großen Scheibe. Mit einer Scheitholzfeuerstätte mit Wassertasche kann ein Teil der Wärme in Warmwasser umgewandelt und die erzeugte Energie an anderer Stelle genutzt werden. Auch eine Speicherfeuerstätte ist interessant, da sie die Energie des Abbrandes zum großen Teil speichert und verzögert wieder abgibt. Egal für 
welche Festbrennstofffeuerstätte man sich entscheidet, man benötigt natürlich einen passenden Schornstein.

 

Anschluss von raumluftunabhängigen Feuerstätten

Wer auch in Zukunft den Brennstoff flexibel wechseln möchte, sollte auf einen Schornstein mit W3G-Zulassung achten, der auch den feuchten Betrieb mit Festbrennstoffen bei sehr niedrigen Abgastemperaturen ermöglicht. Ein Erlus-LAF-Premiumschornstein besitzt diese W3G-Zulassung in Form einer Bauartzulassung des DIBt 
(Z-7.4-3522) und erlaubt auch den Anschluss von raumluftunabhängigen Einzelraumfeuerstätten. Er führt der Feuerstätte die erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zu – ein sehr wichtiges Kriterium bei der dichten Bauweise heutiger Gebäude. Bei einer Feuerstätte mit einer raumluftunabhängigen Zulassung des DIBt in Kombination mit einer korrekt installierten und eingestellten Wohnraumlüftungsanlage kann auf einen Druckwächter verzichtet werden. Der LAF-Premiumschornstein verfügt über einen Ringspalt und ein gedämmtes Innenrohr, die die Zuluft-Führung von der Schornsteinmündung zur Feuerstätte sicherstellen. An den LAF-Schornstein können auch mehrere raumluftunabhängige Feuerstätten angeschlossen werden, wenn sie sich innerhalb einer Wohneinheit befinden. Gemäß Zulassung Z-7.4-3522 ist alternativ auch der abgas- und zuluftseitige Anschluss einer raumluftabhängigen Einzelraumfeuerstätte mit externem Verbrennungsluftanschluss an den LAF-Premiumschornstein möglich. Der Aufstellraum muss in diesem Falle aber sämtliche Kriterien für den raumluftabhängigen Betrieb erfüllen und ein Druckwächter ist im Zusammenhang mit einer Wohnraumlüftungsanlage dann Pflicht.

 

Keramischer Deckenanschluss

Flexibilität in Sachen Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten bietet zudem der keramische Deckenanschluss (KDA). Mit diesem optionalen Bauteil kann der Ofenbauer die Feuerstätte frei im Raum platzieren und von unten durch die Geschossdecke an den Schornstein anschließen.

 

Erlus AG
Hauptstraße 106
84088 Neufahrn/NB

Telefon 08773/18-0
Telefax 08773/18-140
info@erlus.com

 

Erlus Keram Trag Ring Explo

Der keramische Deckenanschluss (KDA) bietet durch die Anschlussmöglichkeit der Feuerstätte von unten Flexibilität in Sachen Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten.

 

Erlus Triva Eco

Mit dem modernen Schornstein-Vollsystem „Triva Eco“ lässt sich jedes Heizkonzept einfach und effizient umsetzen. Er besteht aus einer Kombination von zwei raumluftunabhängigen, konzentrischen LAF-Schornsteinzügen und kann neben einer Zentralheizung auch einen Kamin- oder Kachelofen sowie die Solarthermie einbinden.