Richtig und effizient heizen – mit Braunkohlenbriketts

Heizen mit Braunkohlebriketts

Wer einen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin sein eigen nennt, den können steigende Energiepreise nicht so leicht schrecken. Entweder er bezieht günstig sein Brennholz. Oder er setzt auf die ebenfalls nach wie vor preisgünstigen Braunkohlenbriketts. Oder er kombiniert die beiden heimischen Brennstoffe miteinander. 

Entscheidend für eine optimale Verbrennung ist die richtige Luftzufuhr. Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz oder handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Deshalb die Luftzufuhr höher einstellen! Sobald sich ausreichend Glut gebildet hat, können größere Holzscheite oder Braunkohlenbriketts nachgelegt werden. Anschließend die Luftzufuhr drosseln!

 

Und danach heißt es nur noch: Sich zurücklehnen! Und sich daran erfreuen, dass nicht nur die Atmosphäre, sondern auch die „Kasse“ stimmt. Wer Braunkohlenbriketts zum ersten Mal einsetzt, wird zudem überrascht sein, wie lange mit ihnen ein Kaminfeuer brennt und welch beeindruckendes Flammenspiel sie bieten. Nicht zu vergessen: die gemütlich glimmende Glut und eine über viele Stunden anhaltend wohltuende Wärme.

 

 Deshalb setzen immer mehr Verbraucher in Deutschland auf die preiswerten Energiebündel, die traditionell ohne Einsatz von Bindemitteln gepresst werden. Leicht zu erkennen an der Prägung „Heizprofi“ überzeugen insbesondere die Briketts aus dem Rheinischen Revier, die sich vor allem durch ihren hohen Heizwert und einen niedrigen Schwefelgehalt auszeichnen.

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