Jetzt alte Öfen austauschen

Austausch fast schon im Handumdrehen: Veraltete Heizeinsätze in erhaltenswerten Öfen lassen sich ohne großen Aufwand ersetzen.

Heutige Einzelraumfeuerstätten mit moderner Verbrennungstechnik arbeiten effizienter, mit höheren Wirkungsgraden und verursachen bis zu 80 Prozent weniger Emissionen als alte Geräte.

Fristen für alte Öfen

Der Gesetzgeber schreibt deshalb vor, alte Holzfeuerstätten in mehrstufigen Fristen auszutauschen, nachzurüsten oder stillzulegen.

Die nächste Austauschfrist endet zum 31.12.2020:
Bis zu diesem Termin müssen Öfen (bis Baujahr 1994), die vor dem 1. Januar 1995 in Betrieb genommen wurden, ausgetauscht oder nachgerüstet werden, um die Grenzwerte einzuhalten.

Es gibt Ausnahmeregelungen (zum Beispiel für eingemauerte Ofeneinsätze), die im Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchV) aufgeführt sind. Vor Ende der nächsten Frist sollten Besitzer älterer Öfen mit einem Ofen- und Luftheizungsbauer Kontakt aufnehmen und sich beraten lassen.

Dann kann man in Ruhe die passende Lösung finden. Denn es braucht nicht immer der gesamte Ofen ersetzt werden. Bei Kachelöfen kommen zum Beispiel auch Austausch-Heizeinsätze in Frage. Sie werden in passenden Größen, Heizleistungen und verschiedenen technischen Ausführungen angeboten.

Austausch-Heinzeinsatz von Buderus für Öfen

Diese Beispiel zeigt einen „Logoflame“, bei dem das Spiel der Flammen durch die Sichtscheibe gut zu sehen ist. Buderus

Keine Gedanken machen müssen sich Besitzer einer neueren, emissionsarmen Feuerstätte. Wurde diese nach dem 1. Januar 2015 eingebaut, dann ist sogar an Tagen mit Feinstaubalarm der Betrieb des Gerätes erlaubt.

Moderne Öfen nach den neuen Umweltstandards haben eine Bedeutung für die Energiewende. Sie sparen fossile Energieträger, sind CO2-neutral und nutzen saubere Technik, die vom Fachmann auf den individuellen Wärmebedarf abgestimmt ist.

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