Brennstoffkauf

Brennstoffkauf

Der beste Ofen brennt nicht, wenn er nicht mit dem richtigen Brennstoff versorgt wird. Was Sie beim Kauf von Brennstoffen beachten sollten, erfahren Sie hier.

Ein interessantes Portal zum Thema Brennholz und Pellets ist im Internet zu finden. Hier haben sich Waldbesitzer und Holzhändler zusammengeschlossen, um eine Plattform für Holzkäufer anzubieten. Unter www.brennholz.com wird auf der Startseite die Suche nach regionalen Lieferanten angeboten. Nach Eingabe der Postleitzahl wird eine Übersicht von Mitgliedsbetrieben angezeigt und deren Angebote.

Bei einem entsprechenden Anbieter, kann der Kunde direkt ein entsprechendes Angebot für einen Brennstoff abfragen. Brennholz, Pellets, Kohle und Briketts werden unter anderem von der Firma Rheinbraun vertrieben. Die vorrangigen Holzarten sind: Buche, Birke und Eiche.

Bei der Kaminholzproduktion werden die Stämme auf eine Länge von 25 oder 33 Zentimeter geschnitten und geviertelt und im Karton oder Raschelsack geliefert. Anfeuerholz sind dünne Scheite von zirka 20 Zentimeter Länge, aus leichten extra trockenen Hölzern. Diese werden in luftdurchlässigen Kunststoffbeuteln angeboten. Heizprofi-Braunkohlenbriketts im Format 3 Zoll oder 7 Zoll sind als verpackte Ware in unterschiedlichen Verkaufseinheiten von 5 Kilogramm, 10 Kilogramm und 25 Kilogramm erhältlich. Sauber in Folie oder Papiertüte verpackt, eignen sie sich sehr gut für die Bevorratung.

Steinkohlenprodukte sind hoch energetische Festbrennstoffe für traditionelle Öfen, die mit 
einer Rostfeuerung ausgestattet sind (Etagen-
und Zentralheizungen, Automatiköfen und Kochherde). Wann immer niedrige Außentemperaturen einen hohen Wärmebedarf erfordern, 
sorgen Heizprofi-Steinkohlenprodukte aufgrund ausgezeichneter Dauerbrandeigenschaften für behagliche Wärme bei geringem Mengeneinsatz – der ideale Brennstoff für frostige Wintertage.
 Die Produkte sind im Fachhandel, Baumärkten oder unter www.heizprofi.com erhältlich.

Ein weiterer Weg, um preiswert an Brennholz zu kommen, ist der zum Forstamt: Dort fragt man nach einem Holz-Sammelschein. Der berechtigt den sogenannten Selbsterwerber zum Sammeln von Holz, das nach einem Einschlag übrig geblieben ist: zum Beispiel Kronenholz oder kleinere Stämme. Ein Förster weist den Selbsterwerbern ein bestimmtes Gebiet zu. In einem bestimmten Zeitraum (meist etwa drei Wochen) darf die zuvor ausgehandelte Menge gesammelt werden. Das Holz ist allerdings frisch und muss noch gelagert werden.

Wer einen Motorsägen-Schein (auch Brennholzführerschein genannt) hat, darf auch mit der Motorsäge in den Wald. Einen solchen eintägigen Lehrgang bieten ebenfalls die Forstämter an. Kosten: zirka 80 Euro. Voraussetzung zur Teilnahme an solchen Kursen ist neben einer Kettensäge die komplette Schutzkleidung (Persönliche Schutzausrüstung, PSA), Schnittschutzhose, Helm mit Ohren- und Gesichtsschutz, Sicherheitsschuhe, Handschuhe.

Als PDF zum Download Brennstoffe und ihr Abbrandverhalten joerg-lenk@veh-ev.de Internet: www.brennstoffhandel.de

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